Masi
Peter
Axel
Dustin
Mario

Dust of Everyday - Bandinfo

Masi Kriegs – vocals, additional guitars
Peter Feld – guitars, additional vocals, additional keyboards, programming
Axel Heinrichs – bass, additional vocals
Dustin Feld - keyboards
Mario Reichartz – drums

Wenn es darum geht, die Musik von Dust Of Everyday zu beschreiben haben wir als unmittelbar beteiligte Musiker immer Schwierigkeiten, uns selbst einem Genre zuzuordnen. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass wir da nicht die Einzigen sind, insofern ist das nichts, wofür wir uns schämen müssen.

Das Problem, eine…also eigentlich ist es ja gar kein Problem, also nennen wir es “Herausforderung”…Die Herausforderung, eine gute Beschreibung zu finden, liegt unter anderem darin, dass niemand den wir kennen – also weder Band noch Solokünstler – bisher das gemacht hat, was wir machen. Und mal ganz im Ernst: wenn man eine Band mit fünf verschiedenen Musikern hat, von denen jeder einen unterschiedlichen musikalischen Background hat, was soll dabei anderes herauskommen als ein ziemlich  vielfältiges Album? Wären wir alle Black Metal-Fans, hätten wir wohl ein echtes Black Metal-Album gemacht, ganz geradeheraus. Sind wir aber nicht, und darum haben wir auch nicht…und ich muss mich nicht mit der Suche nach einem Pseudonym wie “Shargnoth” oder so herumplagen.

Hört man “Dust Of Everyday” – ein Albumtitel, den wir gewählt haben, weil das Album eben genau mit seiner Vielfalt die Band sehr treffend repräsentiert – so stößt man sicherlich auf Einflüsse aus den unterschiedlichsten Musikgenres: Alternative Rock, Metal, Pop, Wave… und sogar ein paar Akustik- und Folk-Momente. Unserer Meinung nach ist das Spitze: es macht die Scheibe zu einem passenden Begleiter für nahezu jeden Moment. Also schüttelt Eure Köpfe zu "Tomorrow", verliert Euch in den Soundlandschaften von "Stranded" oder tanzt mit den Elfen zu "Queen Of The Night". Und all das stammt von ein und derselben Band, auch wenn die Musik zu “Things Inside”, dem ältesten Stück auf dem Album, auf die Zeit vor mehr als zehn Jahren zurückgeht, als Peter und Axel Mitglieder der CultWave-Band Lagrimas Del Oscuro waren. Dementsprechend hat dieses Stück einen etwas düstereren Touch als die anderen Songs, rockt aber immer noch – und ist immer noch Dust Of Everyday.

Nach einigen Wechseln in der Besetzung und der Bandnamen, sah das Jahr 2008 schließlich die Geburtsstunde von Dust Of Everyday, wie wir unsere Band heute kennen – mit der Ausnahme unseres Keyboarders Dustin, der im Frühjahr 2010 dazu stieß, gerade rechtzeitig, um an den Aufnahmen für das Album mitzuwirken: im Mai/Juni 2010 hausten wir im Spacelab Studio, um mit Hilfe von Tontechniker und Produzent Christian „Moschus“ Moos unser Debüt aufzunehmen.
(Sowohl Studio als auch Moschus waren uns zuvor von den niederländischen Epic-Metallern von Delain wärmstens empfohlen worden, und dabei haben die Jungs (und das Mädel) keine leeren Versprechungen gemacht.)


Das Resultat ist das, was Ihr jetzt hören könnt: es ist solide, es klingt gut, es rockt, und wir lieben es! Das solltet Ihr auch!

Bitte….;-)


-Masi